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13.04.2017, 14:49 Uhr
Klare Worte des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU) im Teo Otto Theater
„Beim gestrigen Besuch des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert im Teo Otto Theater hat man gemerkt, dass er sich fast noch lieber in Theater- als in Plenarsälen aufhält. Am Rande der Veranstaltung konnte ich mit einigen der rund 270 Gäste sprechen. Die Resonanz auf die Rede unseres Gastes war sehr positiv.“ Mit diesen Worten zieht der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven eine erste Bilanz.
„Ich nehme aus der Rede einige klare Worte mit. Wir müssen uns unserer historischen Wurzeln vergewissern: 50. Todestag Konrad Adenauers, 60. Geburtstag der Römischen Verträge. Der europäische Einigungsprozess ist laut Herrn Professor Lammert die größte Innovation des 20. Jahrhunderts. Deutschland ist das Schlüsselland Europas, auf das es nach dem Brexit noch mehr ankommt als bisher schon. Insbesondere christdemokratische Politiker und Regierungen haben sich immer wieder für den europäischen Einigungsprozess, gegen Kleinstaaterei und für Wachstum und Wohlstand eingesetzt. Darauf können wir Christdemokraten stolz sein. In der globalisierten Welt haben wir nur dann eine Chance auf Mitbestimmung, wenn wir dieses Erbe nicht einfach über Bord werfen und den Populisten von links und rechts überlassen“, so Nettekoven. 

„Und auch NRW als bevölkerungsreichstem Land kommt eine wachsende Bedeutung in Deutschland und Europa zu. Und hier hat der Bundestagspräsident als CDU-Politiker eindeutig gesagt: Dieses an sich starke Land ist wegen der kraftlosen Landesregierung inzwischen deutlich schwächer als andere, zum Beispiel bei der inneren Sicherheit, dem Wirtschaftswachstum und der Bildung. Dies liegt nicht daran, dass die Bayern tüchtiger oder schlauer wären als die Menschen in NRW. Sie werden nur besser regiert. Die Rahmenbedingungen sind andere und bessere. Zum Thema Zuwanderung hat Professor Lammert ganz klar gemacht, dass Zuwanderung gesteuert werden muss und dass diejenigen, die nicht verfolgt werden, Deutschland wieder verlassen müssen“, so der CDU-Kreisvorsitzende. 

„Am Schluss will ich nicht verhehlen, dass mich folgender Satz unseres Bundestagspräsidenten sehr stolz gemacht hat: ‚Wenn ich Remscheider wäre, würde ich am 14. Mai Jens Nettekoven wählen.‘ Diese Worte aus dem Munde eines so geachteten und erfahrenen Politikers wie Professor Lammert sind für mich Ansporn, bis zum 14. Mai für Remscheid und Radevormwald weiter 120 Prozent zu geben. Damit man in Düsseldorf versteht, was die Menschen in Remscheid und Radevormwald bewegt“, sagt der CDU-Chef abschließend.

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