Gewalt gegen Einsatzkräfte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst: CDU fordert konsequenten Schutz
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Remscheid zeigt sich besorgt über die zunehmenden Übergriffe auf Einsatzkräfte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Mit einer aktuellen Anfrage im Ausschuss für Sicherheit, Ordnung und Mobilität (SOS) will die Fraktion Klarheit über die Entwicklung der Fallzahlen sowie über bestehende Schutzmaßnahmen gewinnen.
„Wer Menschen hilft, Leben rettet oder dafür sorgt, dass unsere Stadt funktioniert, verdient Respekt und Schutz – keine Gewalt. Übergriffe auf Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei oder auch auf Beschäftigte im ÖPNV oder der Ordnungsbehörde sind absolut inakzeptabel“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Kötter.
Die CDU macht deutlich, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um eine Entwicklung, die aufmerksam beobachtet werden müsse. Gerade Einsatzkräfte würden zunehmend mit aggressivem Verhalten konfrontiert, oft in Situationen, in denen sie eigentlich Hilfe leisten.
„Diese Menschen stehen im Dienst unserer Gesellschaft. Sie sind rund um die Uhr für uns im Einsatz. Wer sie angreift, greift letztlich auch die Funktionsfähigkeit unseres Gemeinwesens an“, sagt der ordnungspolitischeSprecher der CDU-Fraktion, Fabian Knott.
Neben Feuerwehr und Rettungsdienst richtet die CDU auch den Blick auf den öffentlichen Nahverkehr. Jüngste Vorfälle hätten gezeigt, dass auch Busfahrerinnen und Busfahrer zunehmend gefährdet seien. „Auch hier müssen wir genau hinschauen: Wie ist die Lage vor Ort und wie können wir das Personal besser schützen?“
Für die CDU ist klar: Der Schutz dieser Berufsgruppen hat höchste Priorität.
„Wir stehen an der Seite derjenigen, die täglich Verantwortung für unsere Sicherheit und das Funktionieren unserer Stadt übernehmen. Gewalt gegen diese Menschen darf in Remscheid keinen Platz haben und wir werden alles daransetzen, sie bestmöglich zu schützen“, so Kötter und Knott abschließend.