CDU Remscheid - Partei und Fraktion

Sicherheit auf der Alleestraße wiederherstellen – Sitzbänke zurückbauen

Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung 1 – Alt-Remscheid fordert den zeitnahen Rückbau der Sitzbänke im Bereich der sogenannten „Zange“ an der Alleestraße. Hintergrund ist eine sich deutlich verschärfende Situation vor Ort, die insbesondere auch unter Sicherheitsgesichtspunkten nicht länger hinnehmbar ist. 

Sicherheit auf der Alleestraße wiederherstellen – 

Sitzbänke zurückbauen

 

Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung 1 – Alt-Remscheid fordert den zeitnahen Rückbau der Sitzbänke im Bereich der sogenannten „Zange“ an der Alleestraße. Hintergrund ist eine sich deutlich verschärfende Situation vor Ort, die insbesondere auch unter Sicherheitsgesichtspunkten nicht länger hinnehmbar ist. 

Nach zahlreichen Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern wird der Bereich seit geraumer Zeit als Treffpunkt genutzt, an dem Alkohol konsumiert wird und sich Personen über längere Zeit aufhalten. In jüngerer Zeit wird zudem vermehrt von offenem Konsum harter Drogen berichtet, teilweise unter Verwendung von Spritzen im öffentlichen Raum. 

Besonders problematisch ist aus Sicht der CDU, dass es sich bei der Zange um eine zentrale Wegeverbindung zur Alleestraße handelt, die täglich von vielen Schülerinnen und Schülern genutzt wird.

„Wir reden hier nicht über irgendeinen Ort, sondern über einen Weg, den jeden Tag Kinder und Jugendliche nutzen. Wenn dort offen Drogen konsumiert werden, ist das eine Situation, die wir so nicht akzeptieren können“, erklärt Francesco Lo Pinto, CDU-Ratsmitglied und Vorsitzender der CDU-Innenstadt.

Auch Giovanni Seccabiani, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Innenstadt und Fraktionsmitglied, unterstreicht den Handlungsdruck:
„Ein Anwohner hat uns geschildert, dass eine Person mit Spritze im Arm direkt vor seiner Haustür lag. Solche Vorfälle zeigen ganz deutlich, dass wir hier eine Entwicklung haben, die aus dem Ruder läuft.“

Die CDU betont dabei ausdrücklich, dass der Rückbau der Sitzgelegenheiten nicht die erste, sondern eine notwendige Maßnahme ist. In der Vergangenheit habe man sich bereits für alternative Ansätze eingesetzt, beispielsweise für mehr soziale Angebote, eine stärkere Präsenz von Ordnungskräften und eine engere Begleitung der Situation.

„Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht“, erklärt Norbert Schmitz, Sprecher der CDU-Fraktion in der BV 1. „Aber wenn sich eine Situation über einen längeren Zeitraum verschärft und andere Maßnahmen nicht ausreichen, dann muss man auch bereit sein, konsequent zu handeln“.

„Wir haben lange versucht, die Situation mit anderen Maßnahmen zu verbessern“, so Lo Pinto weiter. „Aber die Lage hat sich so zugespitzt, dass wir jetzt kurzfristig handeln müssen. Der Rückbau der Bänke ist aktuell die einzige Möglichkeit, die Situation schnell spürbar zu entschärfen.“

Gleichzeitig soll die Entwicklung vor Ort weiterhin eng beobachtet werden. „Uns ist bewusst, dass sich Probleme auch verlagern können“, so Seccabiani. „Deshalb haben wir bewusst vorgesehen, mögliche Verdrängungseffekte zu beobachten und auszuwerten.“

Ziel der CDU ist es, den Bereich an der Zange wieder zu einem sicheren und uneingeschränkt nutzbaren Ort zu machen.