Empfehlungen zur ruhrkultur.card und einer Bergisch-Card umsetzen
Mit dem Prüfauftrag zur Beteiligung Remscheider Einrichtungen an regionalen Freizeit- und Kulturkarten hat die CDU-Fraktion das Ziel verfolgt, die kulturellen Angebote Remscheids stärker sichtbar zu machen, neue Besuchergruppen zu gewinnen und den Tourismusstandort Remscheid weiter zu stärken.
Antrag zur Sitzung des Rates am 09.07.2026
Kulturelle Teilhabe stärken und Tourismus fördern – Empfehlungen zur ruhrkultur.card und einer Bergisch-Card umsetzen
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Wolf,
wir bitten darum, nachfolgenden Antrag in die Tagesordnung der nächsten Sitzungen der oben genannten Gremien aufzunehmen und zur Abstimmung zu stellen:
Die Verwaltung wird beauftragt,
Begründung
Mit dem Prüfauftrag zur Beteiligung Remscheider Einrichtungen an regionalen Freizeit- und Kulturkarten hat die CDU-Fraktion das Ziel verfolgt, die kulturellen Angebote Remscheids stärker sichtbar zu machen, neue Besuchergruppen zu gewinnen und den Tourismusstandort Remscheid weiter zu stärken.
Die hierzu vorgelegte Mitteilungsvorlage der Verwaltung zeigt deutlich, dass für dieses Ziel konkrete und realistische Möglichkeiten bestehen. Insbesondere die Ruhr Tourismus GmbH hat gegenüber der Verwaltung großes Interesse an einer Aufnahme des Deutschen Röntgen-Museums sowie des Deutschen Werkzeugmuseums in die ruhrkultur.card signalisiert. Die Museumsleitungen haben ihrerseits ebenfalls Interesse an einer Beteiligung bekundet.
Die CDU-Fraktion begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich. Die beiden Museen gehören zu den kulturellen Aushängeschildern unserer Stadt und würden hervorragend in das Profil der ruhrkultur.card passen. Eine Teilnahme bietet die Chance, zusätzliche Besucherinnen und Besucher nach Remscheid zu holen und die kulturelle Strahlkraft unserer Einrichtungen über die Stadtgrenzen hinaus zu erhöhen.
Darüber hinaus unterstützt die CDU-Fraktion ausdrücklich den von der Verwaltung eingebrachten Gedanken einer eigenen bergischen Vergünstigungskarte. Eine „Bergisch-Card“ könnte die touristischen, kulturellen und freizeitbezogenen Angebote des Bergischen Städtedreiecks bündeln, die Zusammenarbeit der Kommunen weiter stärken und die Region als gemeinsames Reiseziel attraktiver machen.
Nach Auffassung der CDU-Fraktion kann nun von der Prüfphase in die Umsetzungsphase übergegangen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Kötter
CDU-Fraktionsvorsitzender
Alexander Schmidt
Stellv. CDU-Fraktionsvorsitzender
Francesco Lo Pinto
CDU-Ratsmitglied